Forderungskauf aus Eigenmitteln

Prozessus kauft offene Forderungen aus eigenen Mitteln an. Die Entscheidung erfolgt einzelfallbezogen und unternehmerisch – ohne standardisierte Bankprozesse oder externe Finanzierungspartner. Unternehmen erhalten so kurzfristig Liquidität, ohne neue Verbindlichkeiten einzugehen oder Sicherheiten stellen zu müssen. Angekauft werden unbestrittene fällige Forderungen.

Der Schwerpunkt liegt auf gewerblichen Forderungen. Forderungen gegenüber Privatpersonen (B2C) werden selektiv geprüft. Die Auszahlungsquote liegt in der Regel zwischen 93 % und 98 % und richtet sich nach der Bonität des Schuldners. Die Auszahlungsquote berücksichtigt das Ausfallrisiko sowie die vollständige Übernahme der Forderung durch Prozessus.

Forderungen bis 250.000 € werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Annahme ausgezahlt. Bei höheren Volumina kann die Auszahlung 4 bis 8 Tage in Anspruch nehmen. Der Ankauf setzt eine wirtschaftlich werthaltige und durchsetzbare Forderung voraus. Maßgeblich sind insbesondere die Bonität des Schuldners und die klare Nachvollziehbarkeit der zugrunde liegenden Leistung.

Prozessus ist ein lizenzierter Inkassodienstleister und seit 2013 im Finanzdienstleistungsbereich tätig. Die Bewertung der Forderungen erfolgt auf Basis langjähriger praktischer Erfahrung. Kommt ein Forderungskauf nicht zustande, entstehen keinerlei Kosten.

Unsere Grundsätze

Ausschließlich Eigenmittel

Prozessus investiert ausschließlich eigenes Kapital. Es bestehen keine Abhängigkeiten von Banken oder externen Geldgebern.

Schnelle Entscheidungen und Auszahlung

Die Prüfung erfolgt kurzfristig und fallbezogen. Forderungen bis 250.000 € werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Annahme ausgezahlt. Bei größeren Volumina erfolgt die Auszahlung typischerweise innerhalb von 4 bis 8 Tagen.

Keine Kosten bei Ablehnung

Wird eine Forderung nicht angekauft, entstehen keine Gebühren oder Verpflichtungen.

Mögliche Lösungen

  • Ankauf einzelner Forderungen
  • Ankauf von Forderungsportfolios
  • Teilankauf bei größeren Volumina
  • Alternativ: Inkasso auf Erfolgsbasis

Für jede Forderung wird eine individuelle Lösung geprüft.

Unsere Zielgruppe

Unternehmer mit:

  • fälligen B2B-Forderungen,
  • fälligen Forderungen gegenüber Privatpersonen (B2C),
  • titulierten Forderungen

Ablauf

  1. Forderung einreichen
    Rechnung und ggf. Mahnung
  2. Angebot regelmäßig binnen 24 h
    In den meisten Fällen erhalten Sie binnen 24 h ein Angebot
  3. Annahme des Angebotes
    Formlose Annahme unseres Angebotes per E-Mail
  4. Auszahlung zum nächsten Werktag
    Üblicherweise erfolgt die Auszahlung bis zum nächsten Werktag

Was passiert nach dem Verkauf der Forderung?

Nach dem Ankauf wird die Forderung in unseren internen Mahnlauf übernommen. Die weitere Bearbeitung erfolgt auf unsere Kosten und unser ausschließliches Risiko. Ziel ist die effiziente Realisierung der Forderung unter Berücksichtigung der jeweiligen Ausgangssituation.

Als lizenzierter Inkassodienstleister verfügt Prozessus über die notwendige Erfahrung und Infrastruktur, um Forderungen professionell weiterzuführen.

Rahmenbedingungen für den Forderungskauf

  • Unbestrittene Forderungen
  • Frei von Rechten Dritter
  • Forderungshöhe frei wählbar
  • Auszahlungsquote in der Regel 93 % bis 98 %

Voraussetzungen:

  • Forderung ist nicht tituliert
  • Es wurde bislang weder ein Rechtsanwalt noch ein Inkassodienstleister mit dem Einzug beauftragt
  • Zustellfähige Anschrift des Schuldners liegt vor
  • Schuldner ist in Deutschland ansässig

Titulierte Forderungen sind vom Ankauf ausgeschlossen. Ein Ankauf ist in diesem Bereich wirtschaftlich in der Regel nicht sinnvoll und liegt marktüblich bei sehr niedrigen Quoten.

Forderungen gegenüber Privatpersonen werden im Einzelfall geprüft und unterliegen gesonderten Bewertungskriterien. Diese Voraussetzungen ermöglichen eine schnelle und wirtschaftliche Prüfung des Forderungsankaufs. Sind diese Voraussetzungen nicht vollständig erfüllt oder liegt bereits ein Titel vor, wird eine Bearbeitung im Rahmen des Inkassos geprüft.

Auszahlung:

  • bis 250.000 €: in der Regel innerhalb von 24 Stunden
  • über 250.00 €: rund 4 bis 8 Tage

Wenn kein Forderungskauf möglich ist

Ist ein Ankauf wirtschaftlich oder strukturell nicht darstellbar, kann Prozessus auf Wunsch das Inkasso übernehmen. Auch titulierte Forderungen können im Rahmen des Inkassos übernommen und weiter bearbeitet werden. Forderungen gegenüber Privatpersonen werden häufig im Rahmen des Inkassos wirtschaftlich sinnvoll bearbeitet.

Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter Abstimmung. Es besteht keine automatische Überleitung in ein Inkassoverfahren. Das Inkasso erfolgt auf Erfolgsbasis. Prozessus übernimmt sämtliche anfallenden Kosten des Verfahrens.

Es entstehen keine versteckten Kosten. Ohne erfolgreiche Realisierung der Forderung fallen keine Gebühren an. Im Erfolgsfall wird lediglich eine Erfolgsprovision berechnet. Diese beträgt 7 % des realisierten Betrags.

Im Vergleich dazu liegen marktübliche Erfolgsprovisionen für die Beitreibung häufig deutlich höher. Im B2B-Bereich liegt unsere Beitreibungsquote bei über 70 %. In vielen Fällen erfolgen erste Zahlungen bereits innerhalb von 3 bis 7 Tagen.

Die Bearbeitung erfolgt strukturiert und mit klarer, konsequenter Kommunikation gegenüber dem Schuldner. Ziel ist eine zügige und wirtschaftlich sinnvolle Realisierung der Forderung. Voraussetzung für die Inkassobearbeitung ist eine rechtlich durchsetzbare Forderung.

Prozessus ist ein seit 2013 tätiger und seit 2019 lizenzierter Inkassodienstleister mit entsprechender operativer Erfahrung im Forderungsmanagement. Für Mandanten und Schuldner stehen digitale Zugangsportale zur Verfügung, über die der aktuelle Verfahrensstand jederzeit transparent eingesehen werden kann.

So erreichen Sie uns

Prozessus GmbH
Neustraße 28
54518 Minderlittgen
Deutschland

06571 99 99 250
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