Liquidität schaffen und Zahlungsausfällen vorbeugen

Liquidität ist die Grundvoraussetzung, wenn es darum geht, unternehmerisch handlungsfähig zu bleiben: Nur mit verfügbaren Mitteln sind Neuanschaffungen, die Schaffung neuer Stellen oder Ersatz für überholtes Gerät überhaupt möglich. Damit ist die Sicherung dieser Liquidität eine der zentralen Aufgaben für jeden Unternehmer. Solange Kunden fristgerecht bezahlen, ist das selbstverständlich völlig unproblematisch, geraten Kunden aber in Verzug oder bezahlen gleich gar nicht, braucht es adäquate Lösungen, um damit umzugehen.

Rechnungen, die auch nach der dritten Mahnung nicht bezahlt wurden, fallen zu über 50 % vollständig aus. Während viele große Unternehmen bereits mit der ersten Mahnung einen stringenten Mahnlauf verfolgen, sind viele kleinere Unternehmen schnell überfordert. Dabei ist Liquidität eine der obersten Prämissen jedes erfolgsorientierten Unternehmens. Insbesondere der Forderungskauf bietet exzellente Aussichten, die eigene Liquidität langfristig zu sichern.

Es ist Ihr Geld.

Zu gerne glaubt man dem säumigen Schuldner, wenn dieser beteuert, die Zahlung werde "in Kürze" veranlasst. Nach weiteren zwei Wochen stellt man dann meist fest, dass "in Kürze" überall eine andere Bedeutung hat. Wer sich hier nicht einem strengen eigenen Programm unterwirft, gerät schnell ins Hintertreffen. Denn derselbe Kunde, der Sie nicht bezahlt, leistet womöglich bei einem anderen Lieferanten, der eine effektivere Ansprache benutzt und dadurch seine eigene Liquidität schützt.

Gefragt ist also eine durchdachte Strategie im Forderungsmanagement, die ordentliche Erfolgsaussichten bietet, vor allem aber schnell und zuverlässig funktioniert.

Alternative zum klassischen Inkasso

In vielen Fällen ist die Abgabe einer Forderung an ein Inkassounternehmen die beste Möglichkeit, in einer erträglichen Zeit an sein Geld zu kommen. Wer sich mit den Gedanken trägt, eine entsprechende Strategie zu verfolgen, sollte aber genau wissen, worauf er sich beim klassischen Inkasso einlässt: Tatsächlich kann es nämlich Monate, wenn nicht sogar Jahre dauern, bis eine offene Forderung im Inkasso tatsächlich realisiert und auch an den Gläubiger ausbezahlt ist.

Das liegt an mehreren Faktoren:

  1. Inkassodienstleister sind genau das, Dienstleister. D.h., sie übernehmen die Dienstleistung des Mahnens für Unternehmen, sodass diese sich das eigene Mahnwesen sparen können.
  2. Im seriösen Inkasso geht es um einen zielführenden Dialog mit dem säumigen Zahler. Die Idee vom Knochenbrecherinkasso ist also völlig absurd!
  3. Der Schuldnerdialog zielt oft auf eine Ratenzahlung ab, eine schnelle Komplettauszahlung fällt damit praktisch aus.
  4. Inkassounternehmen unterliegen der sog. Schadenminderungspflicht. Damit werden alle Zahlungen, die ein säumiger Zahler leistet, zunächst auf die Verzugszinsen und die Inkassogebühren verrechnet. Die Hauptforderung, um die es Inkassomandanten ja geht, wird erst ganz zum Schluss bedient!

Eine echte Alternative zum Inkasso ist damit der Verkauf offener Forderungen an einen Forderungskäufer. Dahinter steckt die Idee, offene Rechnungen schnellstmöglich nachdem sie in Verzug geraten sind (also spätestens 30 Tage nach Fälligkeit) an einen entsprechenden Anbieter abzutreten. Solche Forderungen lassen sich teilweise für bis zu 100% ihres Nennwertes abverkaufen, sodass keine Verluste für ein Forderungsmanagement entstehen!

Der Verkauf von Forderungen ist keine Geheimwissenschaft.

Die Prozessus handelt tagtäglich mit den Forderungen von Dritten und bewertet das Ausfallrisiko, um unseren Kunden einen angemessenen Preis für die Forderung zahlen zu können. In den meisten Fällen können wir eine schnelle Einigung über den Kaufpreis erzielen und überweisen nach Forderungsübertrag binnen weniger Stunden den Kaufpreis. Sollte die Forderung, bzw. der Schuldner nach dem Forderungsübertrag ausfallen, tragen wir das alleinige Risiko. Eine Rückerstattung des Kaufpreises ist für diesen Fall ausdrücklich nicht vorgesehen!


Prozessus, die Forderungskäufer.

Die smarte Art Forderungen zu verkaufen.

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