Forderungskauf - Was ist das eigentlich?

Forderungskauf bietet die schnellste und sicherste Methode, offene und unbestrittene Forderungen in bare Münze umzuwandeln.

  • ohne langwieriges Verfahren im traditionellen Forderungsmanagement
  • ohne Zusatzkosten für ein eigenes Mahnwesen
  • und komplett ohne eine vertragliche Bindung an einen Dienstleister im Factoring, der eine Pauschale über den Gesamtumsatz geltend macht

Im Forderungskauf geben Sie nur diejenigen Posten ab, die Sie auch tatsächlich abgeben möchten. Immer zum fairsten Preis!

Zahlungsgestörte Posten verkaufen

Für den Umgang mit offenen Posten gibt es dabei grundsätzlich mehrere Optionen, die wir Ihnen hier keinesfalls verschweigen möchten: Ein eigenes, betriebliches Mahnwesen ist dabei der absolute Klassiker, jedoch mitunter wenig aussichtsreich. Eine Forderung einfach auszubuchen geht zwar vergleichsweise schnell, bedeutet aber einen erheblichen Verlust und sendet ein komplett falsches Signal in den Markt.

Diesen beiden Optionen aus dem eigenen Betreiben heraus stehen drei Möglichkeiten im professionellen Forderungsmanagement gegenüber.

Klassisches Inkasso setzt auf einen professionellen Dialog mit dem Schuldner und zielt darauf ab, eine Zahlungslösung zu vereinbaren. Gläubiger wie Sie bekommen dann zwar möglicherweise ihr Geld zurück, jedoch erfahrungsgemäß in kleinen Raten und auch erst, nachdem die Inkassogebühren des Inkassobüros bezahlt wurden. Im Inkasso gilt nämlich die Schadenminderungspflicht, sodass die eigentliche Hauptforderung (Ihr Anspruch) per Gesetzt zuletzt bedient wird. Damit ergeben sich teils erhebliche Wartezeiten, die schnell mehrere Monate oder sogar Jahre ausmachen können.

Echtes Factoring kostet einen festen Prozentsatz am Gesamtumsatz und betrifft damit auch Forderungen, die gar keine Zahlungsstörung ausgewiesen hätten. Gläubiger, die auf einen entsprechenden Dienstleister setzen, müssen damit die Factoringkosten mit einkalkulieren und wiederum auf zahlende Kunden umschlagen.

Forderungskauf zielt ausschließlich auf zahlungsgestörte Forderungen ab, die mindestens 90 Tage alt und nicht bestritten sind. Es geht also ausschließlich darum, zahlungsgestörte Posten zu verkaufen und schnell wieder liquide zu sein. Forderungskauf bietet das beste aus beiden Welten: Es werden ausschließlich offene Posten verkauft, sodass Rechnungen, die regulär bezahlt werden, nicht betroffen sind. Zugleich steht aber keine lange Wartezeit ins Haus, bis sich ein Realisierungserfolg einstellt, wie dies im Inkasso der Fall sein kann.

Forderungskauf bietet eine schnelle und sichere Auszahlung ohne Wartezeit und ohne Umsatzeinbußen!


Prozessus, die Forderungskäufer.

Die smarte Art Forderungen zu verkaufen.